{"id":9313,"date":"2026-08-25T08:00:00","date_gmt":"2026-08-25T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/decareto.com\/?p=9313"},"modified":"2026-08-14T12:50:36","modified_gmt":"2026-08-14T12:50:36","slug":"wie-erkennt-man-wcag-verstose-bei-responsiven-websites","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/decareto.com\/de\/wie-erkennt-man-wcag-verstose-bei-responsiven-websites\/","title":{"rendered":"Wie erkennt man WCAG-Verst\u00f6\u00dfe bei responsiven Websites?"},"content":{"rendered":"<p>WCAG-Verst\u00f6\u00dfe bei responsiven Websites erkennt man durch eine Kombination aus automatisierten Scans und manuellen Tests, die \u00fcber verschiedene Bildschirmgr\u00f6\u00dfen und Ger\u00e4tetypen hinweg durchgef\u00fchrt werden. Responsive Layouts ver\u00e4ndern Struktur, Reihenfolge und Sichtbarkeit von Elementen je nach Viewport, was dazu f\u00fchrt, dass Barrierefreiheitsprobleme auf dem Desktop unsichtbar bleiben, auf dem Smartphone jedoch deutlich auftreten. Dieser Artikel beantwortet die h\u00e4ufigsten Fragen rund um die WCAG-Pr\u00fcfung responsiver Websites, von typischen Fehlermustern bis hin zu rechtlichen Konsequenzen nach dem Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG).<\/p>\n<h2>Welche WCAG-Verst\u00f6\u00dfe treten bei responsiven Websites besonders h\u00e4ufig auf?<\/h2>\n<p>Bei responsiven Websites treten WCAG-Verst\u00f6\u00dfe besonders h\u00e4ufig in den Bereichen Farbkontrast, Tastaturnavigation, Textskalierung und fehlende Alt-Texte auf. Hinzu kommen layoutbedingte Probleme, die erst bei kleinen Bildschirmbreiten sichtbar werden, etwa \u00fcberlagernde Elemente, nicht erreichbare Schaltfl\u00e4chen oder kollabierte Navigationsbereiche ohne korrekte ARIA-Auszeichnung.<\/p>\n<p>Konkret geh\u00f6ren folgende Fehlertypen zu den h\u00e4ufigsten Befunden bei responsiven Seiten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Unzureichende Farbkontraste:<\/strong> Texte, die auf dem Desktop gut lesbar erscheinen, werden in mobilen Layouts auf andersfarbigen Hintergr\u00fcnden dargestellt und unterschreiten dann den WCAG-Mindestkontrastwert von 4,5:1 (WCAG 2.1, Erfolgskriterium 1.4.3).<\/li>\n<li><strong>Fehlende oder fehlerhafte Alt-Texte:<\/strong> Bilder, die per CSS oder JavaScript je nach Viewport ausgetauscht werden, verlieren dabei h\u00e4ufig ihre Textalternative.<\/li>\n<li><strong>Hamburger-Men\u00fcs ohne Tastaturzugang:<\/strong> Mobil eingeklappte Navigationen sind oft nicht per Tastatur bedienbar oder geben dem Screenreader keine Auskunft \u00fcber ihren Zustand (ge\u00f6ffnet\/geschlossen).<\/li>\n<li><strong>Touch-Ziele zu klein:<\/strong> Schaltfl\u00e4chen und Links, die auf dem Desktop ausreichend gro\u00df sind, schrumpfen in mobilen Ansichten unter die empfohlene Mindestgr\u00f6\u00dfe von 44&#215;44 Pixeln.<\/li>\n<li><strong>Falsche DOM-Reihenfolge:<\/strong> Wenn visuelle Reihenfolge und die Reihenfolge im Quellcode auseinanderfallen, navigieren Screenreader-Nutzer durch eine inhaltlich verwirrende Struktur.<\/li>\n<li><strong>Fehlende Fokusindikatoren:<\/strong> Sichtbare Fokusrahmen werden in mobilen Stylesheets h\u00e4ufig per <code>outline: none<\/code> entfernt, was die Tastaturbedienbarkeit erheblich einschr\u00e4nkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Probleme entstehen oft nicht durch Nachl\u00e4ssigkeit, sondern weil responsive Layouts dynamisch sind: Ein Element, das in einem Viewport korrekt ausgezeichnet ist, kann in einem anderen Kontext seine Barrierefreiheitseigenschaften verlieren.<\/p>\n<h2>Warum sind responsive Websites schwieriger auf WCAG-Konformit\u00e4t zu pr\u00fcfen?<\/h2>\n<p>Responsive Websites sind schwieriger auf WCAG-Konformit\u00e4t zu pr\u00fcfen, weil sich Layout, Sichtbarkeit und Interaktionsverhalten von Elementen je nach Bildschirmgr\u00f6\u00dfe grundlegend ver\u00e4ndern. Ein automatisierter Scan, der nur einen Viewport testet, kann Verst\u00f6\u00dfe \u00fcbersehen, die ausschlie\u00dflich in der mobilen oder der Tablet-Ansicht auftreten.<\/p>\n<p>Der Kern des Problems liegt in der Natur responsiver Designs: CSS-Medienabfragen, JavaScript-basierte Komponentenwechsel und flexible Grid-Systeme erzeugen technisch unterschiedliche Seiten, die denselben HTML-Quellcode teilen. Das bedeutet:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Navigationselement kann auf dem Desktop sichtbar und korrekt ausgezeichnet sein, auf dem Smartphone jedoch hinter einem Hamburger-Icon verschwinden und dabei seinen ARIA-Status verlieren.<\/li>\n<li>Bilder k\u00f6nnen per CSS-Hintergrundbild in bestimmten Viewports ausgetauscht werden, ohne dass eine Textalternative vorhanden ist.<\/li>\n<li>Interaktive Elemente wie Akkordeons oder Tabs verhalten sich auf Touch-Ger\u00e4ten anders als mit Maus und Tastatur.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erschwerend kommt hinzu, dass viele automatisierte Barrierefreiheitstests nur einen einzigen Viewport simulieren, in der Regel die Desktop-Ansicht. Manuelle Tests m\u00fcssen deshalb gezielt auf verschiedenen Bildschirmgr\u00f6\u00dfen durchgef\u00fchrt werden. Sch\u00e4tzungen, unter anderem aus einer \u00dcbersicht der Universit\u00e4t Bielefeld, gehen davon aus, dass automatisierte Tests nur etwa 30 bis 50 Prozent aller Barrierefreiheitsprobleme erfassen. Bei responsiven Seiten kann diese Quote je nach Komplexit\u00e4t des Layouts noch niedriger ausfallen.<\/p>\n<h2>Wie testet man WCAG-Konformit\u00e4t \u00fcber verschiedene Bildschirmgr\u00f6\u00dfen hinweg?<\/h2>\n<p>Um WCAG-Konformit\u00e4t \u00fcber verschiedene Bildschirmgr\u00f6\u00dfen hinweg zu testen, kombiniert man automatisierte Scans auf mehreren Viewport-Gr\u00f6\u00dfen mit gezielten manuellen Tests auf realen Ger\u00e4ten oder Browser-Emulatoren. Nur diese Kombination deckt sowohl technische Fehler im HTML-Code als auch nutzungsbezogene Barrieren zuverl\u00e4ssig auf.<\/p>\n<h3>Automatisierte Tests als Ausgangspunkt<\/h3>\n<p>Automatisierte Tools pr\u00fcfen den HTML-Code auf strukturelle Fehler, die Barrierefreiheit unm\u00f6glich machen oder erheblich behindern: fehlende Landmark-Bereiche, falsch verwendete \u00dcberschriftenhierarchien, fehlende Beschriftungen von Bildern und Links sowie fehlerhafte ARIA-Attribute. F\u00fchren Sie Scans mindestens in zwei Viewport-Konfigurationen durch, einem Desktop-Viewport (ab 1280 Pixel Breite) und einem mobilen Viewport (360 bis 414 Pixel Breite), um layoutbedingte Unterschiede zu erfassen.<\/p>\n<h3>Manuelle Tests f\u00fcr nicht automatisierbar pr\u00fcfbare Kriterien<\/h3>\n<p>Viele WCAG-Anforderungen lassen sich nur manuell \u00fcberpr\u00fcfen. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Tastaturbedienbarkeit:<\/strong> Navigieren Sie die gesamte Website ausschlie\u00dflich mit der Tabulatortaste, den Pfeiltasten und der Eingabetaste. Pr\u00fcfen Sie, ob alle interaktiven Elemente erreichbar sind und ob der Fokusindikator stets sichtbar bleibt.<\/li>\n<li><strong>Screenreader-Test:<\/strong> Testen Sie mit NVDA (Windows) oder VoiceOver (macOS\/iOS), ob Inhalte in einer sinnvollen Reihenfolge vorgelesen werden und ob Status\u00e4nderungen, etwa beim \u00d6ffnen eines Men\u00fcs, korrekt angek\u00fcndigt werden.<\/li>\n<li><strong>Textskalierung:<\/strong> Vergr\u00f6\u00dfern Sie die Browserdarstellung auf 200 Prozent und pr\u00fcfen Sie, ob Inhalte noch lesbar und bedienbar sind, ohne dass horizontales Scrollen notwendig wird (WCAG 1.4.4).<\/li>\n<li><strong>Touch-Bedienbarkeit:<\/strong> Testen Sie auf einem realen Smartphone, ob alle Schaltfl\u00e4chen und Links leicht tippbar sind und ob keine Elemente unbeabsichtigt \u00fcberlagert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Web Accessibility Initiative (WAI) stellt eine Anleitung f\u00fcr einen manuellen Schnelltest mit einer Checkliste der wichtigsten Punkte zur Verf\u00fcgung. Diese eignet sich gut als Einstieg, bevor ein umfassender Expertentest durchgef\u00fchrt wird. Wichtig: Ein gutes Ergebnis im automatisierten Scan bedeutet nicht, dass keine Barrieren vorhanden sind. Es zeigt lediglich, dass die automatisiert pr\u00fcfbaren Kriterien erf\u00fcllt wurden.<\/p>\n<h2>Welche Tools helfen beim Erkennen von Barrierefreiheitsverst\u00f6\u00dfen auf responsiven Seiten?<\/h2>\n<p>Beim <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/barrierefreiheit\/test-tool\/\">Barrierefreiheit testen<\/a> auf responsiven Seiten helfen automatisierte Scan-Tools, Browser-Erweiterungen und manuelle Hilfsmittel. Kein einzelnes Tool deckt alle Probleme ab, weshalb eine Kombination aus mehreren Werkzeugen empfehlenswert ist.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Automatisierte Scan-Plattformen:<\/strong> Tools, die auf der Open-Source-Bibliothek axe-core basieren, pr\u00fcfen den HTML-Code systematisch auf WCAG-Konformit\u00e4t. Sie erkennen strukturelle Fehler wie fehlende Alt-Texte, fehlerhafte ARIA-Attribute und Kontrastprobleme. Solche Plattformen k\u00f6nnen Unterseiten in einem Durchgang scannen und Ergebnisse nach Schweregrad priorisieren.<\/li>\n<li><strong>Browser-Erweiterungen:<\/strong> axe DevTools, WAVE oder Lighthouse (in Chrome DevTools integriert) erm\u00f6glichen schnelle Einzelseitentests direkt im Browser. Mit den Entwicklerwerkzeugen l\u00e4sst sich der Viewport auf mobile Gr\u00f6\u00dfen umschalten, um responsive Ansichten zu testen.<\/li>\n<li><strong>Kontrast-Checker:<\/strong> Spezialisierte Tools wie der WebAIM Contrast Checker oder der APCA-Rechner pr\u00fcfen, ob Vordergrund- und Hintergrundfarben ausreichend kontrastieren, auch f\u00fcr Texte in verschiedenen Schriftgr\u00f6\u00dfen.<\/li>\n<li><strong>Screenreader:<\/strong> NVDA (Windows, kostenlos), JAWS (Windows, kostenpflichtig) und VoiceOver (macOS\/iOS, integriert) sind unverzichtbar f\u00fcr manuelle Tests der Screenreader-Kompatibilit\u00e4t.<\/li>\n<li><strong>Browser-Entwicklerwerkzeuge:<\/strong> Die Accessibility-Panels in Chrome und Firefox zeigen den Accessibility Tree an und helfen dabei, ARIA-Rollen und -Zust\u00e4nde zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr eine vollst\u00e4ndige BITV-Pr\u00fcfung nach dem anerkannten BITV-Test-Pr\u00fcfverfahren sind zertifizierte Pr\u00fcforganisationen zust\u00e4ndig, die im BITV-Test-Pr\u00fcfverbund organisiert sind. Automatisierte Tools sind dabei als Vorstufe sinnvoll: Offensichtliche Fehler sollten vor einem kostenpflichtigen Expertentest bereits behoben sein.<\/p>\n<h2>Was sind die rechtlichen Folgen von WCAG-Verst\u00f6\u00dfen nach dem BFSG?<\/h2>\n<p>Das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG) verpflichtet Unternehmen, die bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen anbieten, zur Einhaltung von Barrierefreiheitsanforderungen, die sich an den WCAG-Standards orientieren. Bei Verst\u00f6\u00dfen drohen beh\u00f6rdliche Ma\u00dfnahmen sowie wettbewerbsrechtliche Konsequenzen. Spezifische Rechtsfolgen im Einzelfall sollten stets mit einer qualifizierten Rechtsberatung gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Das BFSG setzt den European Accessibility Act (EAA) in deutsches Recht um und gilt seit Juni 2025 f\u00fcr eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, darunter E-Commerce-Websites, Banking-Apps und Telekommunikationsdienste. Die wichtigsten rechtlichen Konsequenzen im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Beh\u00f6rdliche Durchsetzung:<\/strong> Markt\u00fcberwachungsbeh\u00f6rden k\u00f6nnen Verst\u00f6\u00dfe feststellen und Abhilfema\u00dfnahmen anordnen. Unternehmen, die keine Barrierefreiheitserkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlichen oder nachweislich keine Ma\u00dfnahmen ergreifen, setzen sich einem erh\u00f6hten Risiko aus.<\/li>\n<li><strong>Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen:<\/strong> Verst\u00f6\u00dfe gegen das BFSG k\u00f6nnen als unlautere Wettbewerbshandlungen gewertet werden, was Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbraucherschutzverb\u00e4nde erm\u00f6glicht.<\/li>\n<li><strong>Reputationsrisiko:<\/strong> Fehlende Barrierefreiheit kann \u00f6ffentlich sichtbar werden, insbesondere wenn Beschwerden \u00fcber die im BFSG vorgesehene Schlichtungsstelle eingereicht werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr viele Unternehmen ist die Barrierefreiheitserkl\u00e4rung eine der ersten konkreten Pflichten: Sie muss den Stand der WCAG-Konformit\u00e4t, bekannte Unvereinbarkeiten und Kontaktinformationen ausweisen. Automatisierte Scans k\u00f6nnen dabei helfen, den Ist-Zustand zu dokumentieren und als Grundlage f\u00fcr diese Erkl\u00e4rung zu dienen. Sie ersetzen jedoch keine rechtliche Bewertung durch einen Fachanwalt oder qualifizierten Barrierefreiheitsberater.<\/p>\n<h2>Wie lassen sich WCAG-Pr\u00fcfungen bei vielen Websites effizient skalieren?<\/h2>\n<p>WCAG-Pr\u00fcfungen lassen sich bei vielen Websites effizient skalieren, indem automatisierte Scan-Plattformen eingesetzt werden, die mehrere Websites gleichzeitig \u00fcberwachen, Ergebnisse zentral zusammenf\u00fchren und bei \u00c4nderungen automatisch benachrichtigen. Manuelle Tests werden dabei auf kritische Seiten und Funktionen konzentriert, die automatisiert nicht vollst\u00e4ndig pr\u00fcfbar sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr Agenturen, externe Berater und Compliance-Teams, die regelm\u00e4\u00dfig viele Websites betreuen, ist ein rein manueller Ansatz wirtschaftlich nicht tragf\u00e4hig. Eine skalierbare Pr\u00fcfstrategie umfasst typischerweise folgende Bausteine:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Zentrales Monitoring:<\/strong> Eine Plattform \u00fcberwacht alle betreuten Websites dauerhaft und l\u00f6st Benachrichtigungen aus, sobald neue Barrieren erkannt werden, etwa nach einem Website-Update.<\/li>\n<li><strong>Priorisierung nach Schweregrad:<\/strong> Gefundene Probleme werden nach ihrer Auswirkung auf Nutzer mit Behinderungen eingestuft. So k\u00f6nnen Teams zuerst die kritischsten Barrieren beheben, anstatt alle Befunde gleichrangig zu behandeln.<\/li>\n<li><strong>Standardisierte Reports:<\/strong> Einheitliche Berichte, die nach WCAG-Erfolgskriterien strukturiert sind und konkrete Handlungsempfehlungen enthalten, erm\u00f6glichen es, Ergebnisse effizient an Kunden oder Entwicklungsteams zu kommunizieren.<\/li>\n<li><strong>Dokumentation des Fortschritts:<\/strong> Ein Verlauf der Scan-Ergebnisse macht sichtbar, ob ergriffene Ma\u00dfnahmen den gew\u00fcnschten Effekt haben, was f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Reportings an Kunden oder interne Stakeholder unerl\u00e4sslich ist.<\/li>\n<li><strong>Integration manueller Befunde:<\/strong> Da automatisierte Tests nur einen Teil der WCAG-Kriterien abdecken, sollte die Plattform auch die Dokumentation manuell festgestellter Probleme erm\u00f6glichen, um ein vollst\u00e4ndiges Bild zu erhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Besonders f\u00fcr Agenturen, die nach dem BFSG nun aktiv Barrierefreiheitsdienstleistungen anbieten m\u00fcssen, ist eine <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/barrierefreiheit\/test-tool\/\">Accessibility Software<\/a> mit Monitoring-Funktion ein entscheidender Faktor, um das eigene Angebot wirtschaftlich skalierbar zu gestalten.<\/p>\n<h2>Wie decareto Sie bei der WCAG-Pr\u00fcfung responsiver Websites unterst\u00fctzt<\/h2>\n<p>Wir bei decareto haben eine SaaS-Plattform entwickelt, die genau an den Punkten ansetzt, die WCAG-Pr\u00fcfungen bei responsiven Websites komplex und aufwendig machen. Unsere Software unterst\u00fctzt Agenturen, Compliance-Teams und externe Berater dabei, Barrierefreiheitspr\u00fcfungen strukturiert, nachvollziehbar und skalierbar durchzuf\u00fchren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Automatisierter Accessibility-Scan:<\/strong> Wir setzen die bew\u00e4hrte Open-Source-Bibliothek axe-core ein, um Websites inklusive Unterseiten und passwortgesch\u00fctzter Bereiche auf WCAG-Konformit\u00e4t zu pr\u00fcfen. Scans, die manuell Stunden dauern w\u00fcrden, sind bei uns in Minuten abgeschlossen.<\/li>\n<li><strong>Priorisierung nach Schweregrad:<\/strong> Jedes gefundene Problem wird nach seiner Kritikalit\u00e4t eingestuft und mit einem WCAG-Erfolgskriterium verkn\u00fcpft. So sehen Sie auf einen Blick, wo der dringendste Handlungsbedarf besteht.<\/li>\n<li><strong>Konkrete Handlungsempfehlungen:<\/strong> Zu jedem Befund liefern wir klare Hinweise zur Behebung, inklusive HTML-Kontext und Screenshot des betroffenen Elements. Das macht unsere Reports zu einem praktischen Ma\u00dfnahmenplan f\u00fcr Entwicklungsteams.<\/li>\n<li><strong>Dauerhaftes Monitoring:<\/strong> Wir \u00fcberwachen Ihre Websites kontinuierlich und benachrichtigen Sie automatisch, wenn nach einem Update neue Barrieren auftreten. So bleibt der Compliance-Status stets dokumentiert.<\/li>\n<li><strong>Whitelabel-Reports:<\/strong> Externe Dienstleister k\u00f6nnen Berichte unter eigenem Logo an ihre Kunden weitergeben, was den professionellen Auftritt st\u00e4rkt.<\/li>\n<li><strong>Kombinierte Pr\u00fcfung:<\/strong> Barrierefreiheit und Datenschutz werden in einem einzigen Scan-Durchgang gepr\u00fcft, was den Gesamtaufwand f\u00fcr Website-Audits erheblich reduziert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wichtig: Unsere automatisierten Scans erfassen typischerweise einen wesentlichen Teil der pr\u00fcfbaren WCAG-Kriterien, ersetzen jedoch keine vollst\u00e4ndige manuelle Pr\u00fcfung und keine Rechtsberatung. Ein gutes Scan-Ergebnis bedeutet, dass keine automatisiert erkennbaren Fehler gefunden wurden, nicht, dass die Website vollst\u00e4ndig barrierefrei im rechtlichen Sinne ist.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie sehen, wie viele WCAG-Verst\u00f6\u00dfe Ihre Websites oder die Ihrer Kunden aufweisen? <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/signup\/\">Jetzt kostenlos starten<\/a> und in wenigen Minuten einen vollst\u00e4ndigen Accessibility-Report erhalten.<\/p>\n<p><em>Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt und k\u00f6nnte Fehler beinhalten.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Responsive Websites verstecken WCAG-Verst\u00f6\u00dfe ger\u00e4teabh\u00e4ngig \u2013 so decken Sie alle Barrieren zuverl\u00e4ssig auf.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":9586,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","_seopress_robots_follow":"","_seopress_robots_imageindex":"","_seopress_robots_snippet":"","_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_robots_breadcrumbs":"","_seopress_robots_freeze_modified_date":"","_seopress_robots_custom_modified_date":"","_seopress_robots_canonical":"","_seopress_social_fb_title":"","_seopress_social_fb_desc":"","_seopress_social_fb_img":"","_seopress_social_fb_img_attachment_id":0,"_seopress_social_fb_img_width":0,"_seopress_social_fb_img_height":0,"_seopress_social_twitter_title":"","_seopress_social_twitter_desc":"","_seopress_social_twitter_img":"","_seopress_social_twitter_img_attachment_id":0,"_seopress_social_twitter_img_width":0,"_seopress_social_twitter_img_height":0,"_seopress_redirections_value":"","_seopress_redirections_enabled":"","_seopress_redirections_enabled_regex":"","_seopress_redirections_logged_status":"","_seopress_redirections_param":"","_seopress_redirections_type":0,"_seopress_analysis_target_kw":"","_seopress_news_disabled":"","_seopress_video_disabled":"","_seopress_video":[],"_seopress_pro_schemas_manual":[],"_seopress_pro_rich_snippets_disable_all":"","_seopress_pro_rich_snippets_disable":[],"_seopress_pro_schemas":[],"footnotes":""},"categories":[44],"tags":[],"class_list":["post-9313","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9313"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9408,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9313\/revisions\/9408"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}