{"id":8654,"date":"2026-08-20T08:00:00","date_gmt":"2026-08-20T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/decareto.com\/?p=8654"},"modified":"2026-08-14T11:40:04","modified_gmt":"2026-08-14T11:40:04","slug":"welche-datenschutzrisiken-entstehen-durch-eingebettete-google-maps-karten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/decareto.com\/de\/welche-datenschutzrisiken-entstehen-durch-eingebettete-google-maps-karten\/","title":{"rendered":"Welche Datenschutzrisiken entstehen durch eingebettete Google-Maps-Karten?"},"content":{"rendered":"<p>Wer Google Maps auf einer Website einbettet, \u00fcbertr\u00e4gt beim Seitenaufruf automatisch die IP-Adresse der Besucherin oder des Besuchers an Google-Server in den USA. Das allein begr\u00fcndet bereits ein Datenschutzrisiko nach der DSGVO, denn eine solche Daten\u00fcbertragung in ein Drittland erfordert in der Regel eine vorherige Einwilligung. Die folgenden Abschnitte beantworten die wichtigsten Fragen rund um Google Maps, DSGVO und die praktische Umsetzung auf Ihrer Website.<\/p>\n<h2>Welche Daten \u00fcbertr\u00e4gt Google Maps beim Einbetten an Google?<\/h2>\n<p>Beim Einbetten einer Google-Maps-Karte werden beim Laden der Seite automatisch Daten an Google \u00fcbertragen, noch bevor eine Nutzerin oder ein Nutzer mit der Karte interagiert. Dazu geh\u00f6ren mindestens die IP-Adresse des Endger\u00e4ts, Informationen \u00fcber den verwendeten Browser und das Betriebssystem sowie die aufgerufene URL der Website. Google kann diese Daten mit bestehenden Google-Konten verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Konkret l\u00e4dt der Browser beim Seitenaufruf JavaScript-Dateien und Kartenkacheln von Google-Servern. Dabei entstehen Netzwerkaufrufe an Domains wie <em>maps.googleapis.com<\/em> oder <em>maps.gstatic.com<\/em>. Diese Verbindungen \u00fcbertragen technisch unvermeidlich die IP-Adresse der Nutzerin oder des Nutzers. Hinzu kommen potenziell Cookies und weitere Browser-Daten, die Google zur Personalisierung und zu Analysezwecken nutzen kann.<\/p>\n<p>Besonders relevant: Google gibt in seinen eigenen Datenschutzbestimmungen an, dass Daten aus eingebetteten Diensten mit anderen Google-Produkten verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnen. Das bedeutet, dass eine eingebettete Karte auf Ihrer Unternehmenswebsite unter Umst\u00e4nden dazu beitr\u00e4gt, das Nutzerprofil einer Person weiter anzureichern, die gleichzeitig bei Google angemeldet ist.<\/p>\n<h2>Warum ist Google Maps ohne Consent-L\u00f6sung ein DSGVO-Problem?<\/h2>\n<p>Google Maps ohne vorherige Einwilligung einzubetten, verst\u00f6\u00dft in den meisten F\u00e4llen gegen die DSGVO, weil dabei personenbezogene Daten an einen Anbieter mit Sitz in den USA \u00fcbertragen werden, ohne dass eine wirksame Rechtsgrundlage vorliegt. Die USA gelten datenschutzrechtlich als unsicheres Drittland, sofern kein geeigneter Schutzmechanismus greift.<\/p>\n<p>Die DSGVO verlangt f\u00fcr jede Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO. Bei Google Maps kommen grunds\u00e4tzlich zwei in Betracht: das berechtigte Interesse oder die Einwilligung. Das berechtigte Interesse ist jedoch schwer zu begr\u00fcnden, wenn eine Karte bereits beim Laden der Seite Daten \u00fcbertr\u00e4gt, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer dies erwarten oder es f\u00fcr die Kernfunktion der Website notwendig ist.<\/p>\n<p>Erschwerend kommt hinzu, dass Google als Unternehmen von Datenschutzbeh\u00f6rden wiederholt als problematischer Anbieter eingestuft wurde. Verschiedene europ\u00e4ische Aufsichtsbeh\u00f6rden haben Dienste von Google als nicht ohne Einwilligung einsetzbar bewertet, weil Google Daten erfahrungsgem\u00e4\u00df auch f\u00fcr eigene Zwecke nutzt. Wer Google Maps ohne <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/dsgvo\/check\/\">DSGVO-Website-Check<\/a> und ohne Einwilligungsl\u00f6sung betreibt, setzt sich dem Risiko von Beschwerden und beh\u00f6rdlichen Pr\u00fcfungen aus.<\/p>\n<h2>Was ist der Unterschied zwischen der 2-Klick-L\u00f6sung und dem Consent-Manager?<\/h2>\n<p>Die 2-Klick-L\u00f6sung und der Consent-Manager sind zwei unterschiedliche technische Ans\u00e4tze, um Google Maps datenschutzkonform einzubinden. Bei der 2-Klick-L\u00f6sung wird die Karte zun\u00e4chst nicht geladen; Nutzerinnen und Nutzer sehen stattdessen einen Platzhalter und m\u00fcssen aktiv klicken, um die Karte zu aktivieren. Ein Consent-Manager hingegen fragt die Einwilligung zentral beim ersten Seitenaufruf ab und steuert das Laden aller einwilligungspflichtigen Dienste automatisch.<\/p>\n<h3>Die 2-Klick-L\u00f6sung im Detail<\/h3>\n<p>Bei dieser Methode wird das iFrame oder das JavaScript von Google Maps erst dann geladen, wenn die Nutzerin oder der Nutzer explizit auf einen Aktivierungsbutton klickt. Das verhindert die ungewollte Daten\u00fcbertragung beim Seitenaufruf. Der Nachteil: Die Nutzerfreundlichkeit leidet, und die L\u00f6sung ist technisch aufwendiger umzusetzen, da jede einzelne Karteneinbindung angepasst werden muss.<\/p>\n<h3>Der Consent-Manager als zentraler Ansatz<\/h3>\n<p>Ein Consent-Management-Tool (CMT) oder Consent-Banner fragt beim ersten Besuch die Einwilligung f\u00fcr alle einwilligungspflichtigen Dienste ab, darunter auch Google Maps. Erteilt die Nutzerin oder der Nutzer die Einwilligung, wird die Karte geladen; lehnt sie oder er ab, bleibt sie blockiert. Diese L\u00f6sung ist skalierbarer, weil sie zentral alle Dienste steuert. Entscheidend ist jedoch, dass der Consent-Manager korrekt konfiguriert ist und Google Maps tats\u00e4chlich erst nach Einwilligung l\u00e4dt. Fehlerhafte Konfigurationen, bei denen Dienste trotz fehlenden Consents geladen werden, sind in der Praxis h\u00e4ufig.<\/p>\n<h2>Wann darf Google Maps ohne vorherige Einwilligung geladen werden?<\/h2>\n<p>Google Maps darf ohne vorherige Einwilligung geladen werden, wenn eine andere geeignete Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO vorliegt und kein Datentransfer in ein unsicheres Drittland ohne ausreichende Garantien stattfindet. In der Praxis ist das bei der Standard-Einbindung \u00fcber Google-Server kaum zu erreichen.<\/p>\n<p>Theoretisch k\u00f6nnte das berechtigte Interesse als Rechtsgrundlage herangezogen werden, wenn der Einsatz der Karte f\u00fcr die Kernfunktion der Website unbedingt erforderlich ist und das Interesse der Nutzenden an ihrem Datenschutz nicht \u00fcberwiegt. Diese Abw\u00e4gung f\u00e4llt bei Google Maps jedoch regelm\u00e4\u00dfig zugunsten der Einwilligungspflicht aus, weil Google die Daten nach eigenen Angaben auch f\u00fcr eigene Zwecke nutzen kann.<\/p>\n<p>Eine einwilligungsfreie Alternative besteht in der Verwendung datenschutzfreundlicherer Kartendienste, die Daten ausschlie\u00dflich auf europ\u00e4ischen Servern verarbeiten, oder im selbst gehosteten Einsatz von OpenStreetMap-basierten L\u00f6sungen. Diese \u00fcbertragen keine Daten an Drittanbieter und erfordern daher keine Einwilligung f\u00fcr das blo\u00dfe Laden der Karte.<\/p>\n<h2>Was muss in der Datenschutzerkl\u00e4rung zu Google Maps stehen?<\/h2>\n<p>Wer Google Maps auf seiner Website einsetzt, muss in der Datenschutzerkl\u00e4rung transparent \u00fcber diesen Dienst informieren. Dazu geh\u00f6ren mindestens: der Name des Dienstes und des Anbieters (Google Ireland Limited bzw. Google LLC), der Zweck der Einbindung, die \u00fcbertragenen Datenkategorien, die Rechtsgrundlage sowie ein Hinweis auf den m\u00f6glichen Datentransfer in die USA.<\/p>\n<p>Im Einzelnen sollte die Datenschutzerkl\u00e4rung folgende Punkte abdecken:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Anbieter und Kontakt:<\/strong> Name und Anschrift von Google sowie ein Verweis auf die Google-Datenschutzrichtlinie<\/li>\n<li><strong>Verarbeitungszweck:<\/strong> Darstellung von Karten und Standortinformationen auf der Website<\/li>\n<li><strong>\u00dcbertragene Daten:<\/strong> IP-Adresse, Standortdaten bei aktiver Nutzung, Browser- und Ger\u00e4teinformationen<\/li>\n<li><strong>Rechtsgrundlage:<\/strong> Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder, falls zutreffend, berechtigtes Interesse mit entsprechender Begr\u00fcndung<\/li>\n<li><strong>Drittlandtransfer:<\/strong> Hinweis auf die \u00dcbertragung in die USA und die geltenden Garantien, etwa eine Zertifizierung im EU-US Data Privacy Framework<\/li>\n<li><strong>Widerrufsm\u00f6glichkeit:<\/strong> Hinweis, wie Nutzerinnen und Nutzer eine erteilte Einwilligung widerrufen k\u00f6nnen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fehlt die Nennung von Google Maps in der Datenschutzerkl\u00e4rung, stellt das einen eigenst\u00e4ndigen Datenschutzversto\u00df dar, unabh\u00e4ngig davon, ob die Einbindung technisch korrekt umgesetzt ist. Ein <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/website-datenschutz\/generator\/\">Datenschutzerkl\u00e4rung-Generator<\/a> kann dabei helfen, die Texte auf Basis tats\u00e4chlich erkannter Dienste aktuell zu halten.<\/p>\n<h2>Wie lassen sich Google-Maps-Risiken auf Websites systematisch erkennen?<\/h2>\n<p>Google-Maps-Risiken auf einer Website lassen sich systematisch erkennen, indem die Netzwerkaufrufe beim Seitenaufruf analysiert werden. Dabei wird gepr\u00fcft, ob Verbindungen zu Google-Domains wie <em>maps.googleapis.com<\/em> bereits vor einer Einwilligung aufgebaut werden. Automatisierte Scan-Tools k\u00f6nnen diesen Prozess f\u00fcr einzelne Seiten und ganze Websites skalierbar durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Manuell l\u00e4sst sich das \u00fcber die Entwicklertools des Browsers pr\u00fcfen: Im Netzwerk-Tab sehen Sie alle Requests, die beim Laden einer Seite entstehen, und k\u00f6nnen erkennen, ob Google-Domains angesprochen werden. Dieser Ansatz ist bei einzelnen Seiten praktikabel, bei Websites mit vielen Unterseiten jedoch sehr aufwendig.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine systematische Pr\u00fcfung empfiehlt sich ein strukturierter Ansatz, der folgende Punkte umfasst:<\/p>\n<ul>\n<li>Pr\u00fcfung aller Unterseiten, nicht nur der Startseite, da eingebettete Karten h\u00e4ufig auf Kontakt- oder Standortseiten zu finden sind<\/li>\n<li>Analyse des Consent-Banners: Wird Google Maps tats\u00e4chlich erst nach Einwilligung geladen oder bereits vorher?<\/li>\n<li>Abgleich mit der Datenschutzerkl\u00e4rung: Ist Google Maps dort als externer Dienst aufgef\u00fchrt?<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung, ob Google im EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist und ob diese Garantie dokumentiert wird<\/li>\n<\/ul>\n<h2>So unterst\u00fctzt decareto bei der Erkennung von Google-Maps-Risiken<\/h2>\n<p>Wir bei decareto haben eine SaaS-Plattform entwickelt, die genau diese Analyse automatisiert durchf\u00fchrt. Beim Scannen einer Website erkennen wir anhand der Netzwerkaufrufe, ob Google Maps eingebunden ist und ob der Dienst vor oder nach einer Einwilligung geladen wird. Unsere Datenbank umfasst \u00fcber 4.000 externe Dienste, darunter alle relevanten Google-Dienste, und ordnet ihnen automatisch eine datenschutzrechtliche Bewertung zu.<\/p>\n<p>Konkret bietet decareto f\u00fcr die Pr\u00fcfung von Google-Maps-Risiken folgende Funktionen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Automatischer Scan aller Unterseiten:<\/strong> Wir pr\u00fcfen nicht nur die Startseite, sondern crawlen die gesamte Website, sodass eingebettete Karten auf Kontakt- oder Standortseiten zuverl\u00e4ssig erkannt werden<\/li>\n<li><strong>Einwilligungspr\u00fcfung:<\/strong> Wir erkennen, ob Google Maps trotz fehlenden Consents geladen wird, und weisen im Report auf dieses Risiko hin<\/li>\n<li><strong>Datenschutzerkl\u00e4rungsabgleich:<\/strong> Fehlende Nennungen externer Dienste wie Google Maps in der Datenschutzerkl\u00e4rung werden als Warnung im Report angezeigt<\/li>\n<li><strong>Kontinuierliche \u00dcberwachung:<\/strong> Hunderte Websites lassen sich dauerhaft beobachten; bei \u00c4nderungen werden automatische Benachrichtigungen ausgel\u00f6st<\/li>\n<li><strong>Risiko-Score:<\/strong> Jede Website erh\u00e4lt einen Score, der sich unter anderem verschlechtert, wenn einwilligungspflichtige Dienste ohne Consent geladen werden<\/li>\n<\/ul>\n<p>decareto unterst\u00fctzt Datenschutzbeauftragte, Agenturen und Compliance-Teams dabei, Google-Maps-Risiken und andere Datenschutzschwachstellen effizient zu identifizieren. Die Software ersetzt keine rechtliche Beratung, liefert aber eine fundierte technische Grundlage f\u00fcr Ihre Compliance-Arbeit. Testen Sie jetzt Ihre Website und erkennen Sie, welche Dienste ohne Einwilligung laden: <a href=\"https:\/\/decareto.com\/de\/signup\/\">Jetzt kostenlos starten<\/a>.<\/p>\n<p><em>Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt und k\u00f6nnte Fehler beinhalten.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google Maps \u00fcbertr\u00e4gt IP-Adressen an US-Server \u2013 ohne Consent ein klarer DSGVO-Versto\u00df. Was Sie jetzt wissen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":9049,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","_seopress_robots_follow":"","_seopress_robots_imageindex":"","_seopress_robots_snippet":"","_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_robots_breadcrumbs":"","_seopress_robots_freeze_modified_date":"","_seopress_robots_custom_modified_date":"","_seopress_robots_canonical":"","_seopress_social_fb_title":"","_seopress_social_fb_desc":"","_seopress_social_fb_img":"","_seopress_social_fb_img_attachment_id":0,"_seopress_social_fb_img_width":0,"_seopress_social_fb_img_height":0,"_seopress_social_twitter_title":"","_seopress_social_twitter_desc":"","_seopress_social_twitter_img":"","_seopress_social_twitter_img_attachment_id":0,"_seopress_social_twitter_img_width":0,"_seopress_social_twitter_img_height":0,"_seopress_redirections_value":"","_seopress_redirections_enabled":"","_seopress_redirections_enabled_regex":"","_seopress_redirections_logged_status":"","_seopress_redirections_param":"","_seopress_redirections_type":0,"_seopress_analysis_target_kw":"","_seopress_news_disabled":"","_seopress_video_disabled":"","_seopress_video":[],"_seopress_pro_schemas_manual":[],"_seopress_pro_rich_snippets_disable_all":"","_seopress_pro_rich_snippets_disable":[],"_seopress_pro_schemas":[],"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[],"class_list":["post-8654","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8654"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8884,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8654\/revisions\/8884"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9049"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/decareto.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}